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Paketaktion Herbst 2014

29.09.2014

Der Tschernobylkinder-Hilfeverein berichtet:

 

TOLERANZ FÖRDERN KOMPETENZ STÄRKEN

 

Aktionswoche zur Sicherung der Nachhaltigkeit der für die Tschernobylkinder wirkenden Netzwerke

 

In diesem Sinne führt der Tschernobylkinder-Hilfeverein Großkmehlen e.V.  vom   20.-24.Oktober eine Projektwoche durch. In dieser Zeit werden von mehr als 30 Mitgliedern des Netzwerkes täglich Pakete mit Lebensmittel -und Kleiderspenden gepackt. Diese werden zu einem Hilfstransport zusammengestellt, der über die  Sammelstelle der Aktion Tschernobylkinderhilfe in Hildesheim mit einem großen Lastzug nach Weißrussland (Belarus) gebracht werden.

In der Vorstandssitzung am 27.08.14 wurde der entsprechende Ablaufplan beschlossen. Zum Gelingen des Vorhabens findet am 1710.14. um 19.00 Uhr in der Grundschule Großkmehlen noch eine öffentliche Mitgliederversammlung statt in der weitere Details festgelegt werden. Interessierte sind neben den Vereinsmitgliedern herzlich eingeladen.

 

Schon heute möchte sich der Verein für die Unterstützung vor allem des Landkreises OSL, hier Frau Weimann und Herr Cronauge aber auch dem Vergabeausschuss herzlich bedanken. Sie haben nach Anhörung für dieses Vorhaben Fördermittel des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend genehmigt.

 

Allein ist mit den Mitteln des Vereins eine Paketaktion dieser Größenordnung von mehr als 100 Bananenkartons mit bis zu 15 kg Inhalt nicht zu stemmen, zumal auch die Logistik hierfür erhebliche Kosten verursacht.

 

Nochmals herzlichen Dank sagen möchte der Verein für die vielen Lebensmittel        –und Kleiderspenden für die Sommerferienaktion der Tschernobylkinder vom

19.06. – 17.07.14 in unserer Region. Die Buskapazität für die Rückreise war durch die vielen Spenden voll ausgelastet. Trotzdem sind noch 112 Kartons mit viel guter Kleidung nach Belarus zu transportieren. Wir rufen aber auch noch zu weiteren Lebensmittelspenden mit einer Haltbarkeit von mindestens einem halben Jahr auf.

Die Preise für Lebensmittel sind in Weißrussland förmlich explodiert. So können wir den Kindern und deren Familien dort am besten helfen.

 

i. A. des Vereins

H. Pfennig

stv. Vorsitzender