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Heimkehr in Belarus

06.07.2014

Tschernobylkinder wieder in der Heimat Belarus

 

Nach vier Wochen Erholung voller Erlebnisse, so unter anderen bei Ausflügen

In den Saurierpark Kleinwelka, in die Sächsische Schweiz, nach Dresden und Berlin sowie Wanderungen, Sport und Spiel sind unsere weißrussischen Gäste in der vergangenen Woche wieder gesund in ihrer Heimat angekommen.

Elena Aniskowetz vom Kinder- und Jugendzentrum Paritschi schreibt, dass die Kinder überglücklich waren und sie sich in diesen Ferien in Deutschland wie im Paradies fühlten. Jeder einzelne Tag war wie ein Feiertag. Sie hatten ihren Eltern und Geschwistern unendlich viel zu erzählen und danken sehr herzlich für alles was sie erleben durften.

Die medizinische Abschlussuntersuchung stimmte uns optimistisch. Nahezu alle Werte waren bei den Kindern verbessert, resümierte die Ärztin Brigitte Saffert.

Leider erlitt ein Junge während des Aufenthaltes einen Fußbruch. Die Medizinische Einrichtungs-Gesellschaft (MEG) in Senftenberg, hier Dr. Karich und Dr. Hübner, das Klinikum Niederlausitz mit einem Rollstuhl den er sogar mitnehmen durfte und Frau Sommer, die sich um Wassja liebevoll kümmerte, halfen unserem Patienten beispielhaft.

Zu erwähnen ist auch, dass der Optiker Klar aus Ortrand dem Mädchen Olga eine speziell angefertigte Brille sponserte.

Unser Verein sagt allen, auch den hier nicht genannten, die diesen Ferienaufenthalt unterstützten und uns mit großzügigen Spenden materiell und finanziell halfen, ganz herzlichen Dank. Ohne das Mittun so vieler wäre solch eine Ferienaktion nicht machbar.

 

i.A. des

Tschernobylkinder-Hilfevereins Großkmehlen e.V.

Hubert Pfennig

stv. Vorsitzender